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Sicherheit und Verträglichkeit

Sicherheit und Verträglichkeit

Sicherheitshinweise zum Produkt ▲

Antitranspirante von Kindern fernhalten. Nur zur äußeren Anwendung auf gesunder und trockener Haut. Schützen Sie Augen und Schleimhäute. Vor Gebrauch gut schütteln. Das Produkt kann Textilien verfärben (deshalb die Flüssigkeit vor Kontakt vollständig in die Haut einziehen lassen).

Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Problemen an ➜ support@hidry.eu

Antitranspirante – Sicherheit, Risiken & Gefährungen

Entgegen anderslautenden Medienberichten und jahrzehntelanger Spekulationen gelten Antitranspirante laut Einschätzung aller zuständigen EU-Gremien nun bereits seit mehreren Jahren als sicher. Die Wahrscheinlichkeit einer gesundheitlichen Beinträchtigung durch die tägliche Anwendung eines Antitranspirants liegt nach Einschätzung des BfR bei „Unwahrscheinlich“ und damit in deren Beurteilung noch unter dem Wert „Möglich“. Dabei wird nicht einmal berücksichtigt, dass man ein gutes Antitranspirant noch nicht einmal jeden Tag und somit weniger als „täglich“ anwenden muss.

Eine deutschsprachige und allgemeinverständliche Zusammenfassung und Auswertung dieser beiden Berichte findet sich in der Betrachtung von MedWatch (ein gemeinnütziges, unabhängiges aber redaktionsgeführtes Netzwerk aus freien Autoren mit medizinischem Hintergrund. MedWatch berichtet unabhängig über gefährliche und unseriöse Heilsversprechen und deckt medizinische Fehlinformationen auf.)

Reaktionen der Haut und andere Nebenwirkungen

Reizungen sind immer vorübergehend oder können gelindert werden! 

hidry® Antitranspirant startet einen schweißreduzierenden Prozess, der in vielen Fällen spürbar vonstatten gehen wird. Zu nennen ist hier vor allem ein vorübergehend spürbares Jucken, Brennen oder Pieksen.
Dies ist leider unumgänglich und ein Stück weit der Preis der Wirkung, selbst wenn Sie ein besonders sensitives Antitranspirant verwenden. 

Deshalb stellen Sie sich als Neuanwender eines Antitranspirants gerade am Anfang darauf ein, dass es vorübergehend  zu Hautreizungen kommen kann. Betrachten Sie diese entspannt und nicht mit übermäßiger Sorge und sorgen Sie stattdessen für Ablenkung (z. B. ein gutes Buch) oder versuchen Sie einfach in den Schlaf zu finden.

Der erforderliche Vorgang der Pfropfbildung dürfte in den ersten 15 Minuten am deutlichsten spürbar sein. Wenn Sie diese Viertelstunde aushalten, gewährleisten Sie eine optimale Wirkung Ihres Antitranspirants und Ihre Haut wird sich in den nächsten Tagen schnell an den Vorgang gewöhnen und deutlich weniger stark reagieren.

Es kann aber auch sein, dass spürbare Hautreizungen erst deutlich verzögert auftreten. Dies ist meist dann der Fall, wenn der unterdrückte Schweiß versucht doch noch einmal durchzudringen. Auch dieses Gefühl gibt sich meist schnell und wird mit der Zeit immer weniger stark auftreten.
Dieses Gefühl zeigt Ihnen, dass hidry® die erste notwendige Barriere gegen Ihr Schwitzen aufgebaut hat.

Erste Hilfe bei Hautreizungen
Kratzen Sie nicht, streicheln Sie!

Nicht wenige Antitranspirant Erstanwender haben das Bedürfnis der Hautreaktion des Antitranspirant mit Kratzen zu begegnen. Bitte vermeiden Sie dies! Im Bedarfsfall, wenn Ablenkung allein nicht hilft, versuchen Sie die betroffene Hautpartie durch streichelnde Bewegungen zu besänftigen. Dies wirkt in der Regel sehr gut, insbesondere wenn diese Aufgabe vom Partner oder einer ähnlich nahen Vertrauensperson übernommen wird.

Hautcreme und -pflege gegen Reizungen

hidry® hat neben pflegenden Bestandteilen einen integrierten Kühleffekt, der gerade in den ersten 60 Minuten nach der Anwendung seine Wirkung zeigt. Dabei kommt es weniger auf ein deutliches empfinden von Kälte an, sondern vielmehr auf eine sanfte Beruhigung der Haut. Sollte dies einmal nicht ausreichend sein empfehlen wir folgenden Lösungsansatz: 

Tragen Sie sehr dünn und frühstens 15 Minuten nach der hidry® Anwendung eine hochwertige Fett- oder Feuchtigkeitscreme auf. Deren natürliche Fette und Öle wirken beruhigend und der Vorgang des Einmassierens trägt ebenfalls dazu bei, ein aufkratzen der Haut zu vermeiden. Alternativ kann auch eine dünn aufgetragenene Aftersun-Lotion Linderung verschaffen. 

Veränderungen der Haut

Trockene, spröde Haut, Schuppen oder Bläschenbildung. Wenn durchnässte Haut in trockene Haut transformiert wird, führt dies nicht selten (aber immer vorübergehend) zu einigen unschönen Veränderungen. Vormals aufgeweichte Haut, die ihr Volumen zur Audfrechterhaltung einer Schutzwirkung deutlich anheben musste trocknet nun, wird erneuert und abgestoßen. Die neue, trockenere Haut ist widerstandsfähiger sollte jedoch abseits der Anwendung intensiv gepflegt werden.

Dies geschieht am besten in mehreren Anwendungen über den Tag verteilt. Hierbei sollten hochwertige Fett- oder Feuchtigkeitscremes zum Einsatz kommen, die natürliche Fette und Öle enthalten und immer nur sehr dünn aufgetragen werden. Dabei auf der Haut verbleibende Reste (z. B. Fette) können Sie einfach an einem Handtuch oder Papiertuch abwischen.